AIDS - Lüge oder Super-Gau ?

AIDS - Lüge oder Super-Gau?
Beitrag eingesandt von Schafsmann am 16.08.2004 05:19:16

Über eines war ich mir im Frühjahr 1995 sicher: Wenn der
| berühmte Ivan Illich sich der AIDS-Sache annimmt, die Tatsache
| des Betruges öffentlich benennt, dann ist es schnell vorbei mit
| diesem Verbrechen. Und der Wahnsinn des Impfens, Ebola, Krebs,
| Gentechnik, Hepatitis-Viren A-G, BSE etc. würden in Folge auch
| implodieren. Daraufhin würde ich noch etwas beschäftigt sein mit
| der Abwicklung der »wissenschaftlichen« Referenzbehörden, dem
| Paul-Unehrlich-Institut in Langen bei Frankfurt und dem Robert-
| Koch-Dir-Was-Institut in Berlin. In meiner Naivität stellte ich
| mir vor, daß dann die ganzen Betrüger in den Universitäten und
| den Krankenhäusern sehr bald verschwinden würden (in große und
| sichere Laufräder nach Afrika, um dort als kleine Kompensation
| für Elend und den Völkermord Tag und Nacht Strom zu erzeugen)
| und ich dann wieder Forschung betreiben könnte. F.s kam alles
| ganz anders! Wir schreiben MuM 8. Bei der Beschäftigung mit
| AIDS, bei der Suche nach den Wurzeln des Verbrechens, um es
| besser zu verstehen, um es beenden zu können, stieß ich in der
| Literatur unweigerlich auf Ivan Illich. Illich, der schon 1975
| sehr präzise aufgezeigt hat, daß der »Medizinisch-Industrielle-
| Komplex« Menschen und Menschheit bedroht. Mir wurde klar, daß
| das Beenden des AIDS-Verbrechens, das erste weltweite
| Verbrechen, das Potential in sich trägt, den
| selbstzerstörerischen »Medizinisch-Industriellen-Komplex« in die
| Schranken zu weisen. Was lag also näher, als den berühmten Autor
| dieser Studie selbst zu kontaktieren, ihn zu informieren und ihn
| zu bitten, bei der Beendigung des AIDS-Verbrechens behilflich zu
| sein!
|
| Nach brieflicher Kontaktaufnahme telefonierte ich mehrmals mit
| Illich, der damals in Mexiko ein Zentrum für Interkulturelle
| Studien betrieb und erläuterte ihm das AIDS-Verbrechen. Er
| forderte mich auf ihm Publikationen zu senden, damit er es
| überprüfen kann. Daraufhin lud er mich sehr schnell zu einem
| Treffen ein, bei seiner Bekannten und Kollegin Barbara Duden in
| Bremen.
|
| Voller Spannung wartete ich auf den Moment der ersten Begegnung
| mit diesem besten Analytiker des Medizin- und Bildungssystems
| und wartete dann auch geduldig bis zum Abendessen, da sich Ivan
| Illich nachmittags doch noch nicht mit mir treffen konnte. Ich
| unterhielt mich in der Zwischenzeit mit einem Bankier, der
| gleich überzeugt war und sich anbot zu helfen, das AIDS-
| Verbrechen zu überwinden.
|
| Endlich, zum Abendessen erschien Ivan Illich und fragte mich vor
| versammelter Mannschaft am großen Tisch, was ich denn von ihm
| wolle. Derart von Null auf Hundert gleich auf die Probe gestellt
| zu werden, brachte ich auch nicht mehr heraus, als daß ich
| wiederholte, was ich ihm geschrieben und worüber ich mit ihm
| telefoniert hatte: Daß er mit seinen Kontakten und Erfahrungen
| helfen möge, die Fakten öffentlich zu benennen, daß es keinen
| Beweis für die Existenz von HIV gibt, die Tests nicht gültig und
| die AIDS-Medikamente tödlich sind, um so das erste weltweite
| Verbrechen zu beenden.
|
| Daraufhin erhob er sich und erklärte, daß er sich nun anders
| entschieden hat. Daß es richtig ist, was ich sage und deswegen
| das AIDS-Verbrechen nicht öffentlich werden darf! Ich verstand
| nichts mehr. Er führte aus, daß wenn dieses Verbrechen bekannt
| würde, es zu einem solch großen Skandal kommen würde, daß die
| Menschheit kurzzeitig aus ihrer zerstörerischen Lethargie
| aufwachen würde. Der sich abzeichnende Untergang der Menschheit
| würde sich allenfalls um 20 bis 30 Jahre hinauszögern. Und dies
| darf, um die Schöpfung zu erhalten nicht geschehen. Die
| Menschheit sei zu dumm zum Überleben und würde, falls sie jetzt
| aufwachen würde, die ganze Schöpfung zerstören und dies darf, um
| die Schöpfung zu erhalten nicht geschehen. Deshalb darf mich
| niemand unterstützen und ich solle mich mit schöngeistigen
| Dingen beschäftigen, solcherart Dinge den Menschen beibringen,
| daß wenn dann die Menschheit so schnell wie möglich untergeht,
| dann hoffentlich auf einem etwas höherem geistigem Niveau.
|
| Damit war das Thema AIDS erledigt, die große Tischrunde aß
| schweigend weiter, man war auch schon unter Zeitdruck um
| rechtzeitig im Theater zu sein. Mir hatte es neben dem Appetit
| auch die Sprache verschlagen. Im Theater angelangt spielte eine
| Pantomime-Gruppe sogleich dann vor, wie sich die Art und die
| Bedeutung des Blicks über die Jahrhunderte geändert haben und
| Ivan Illich referierte ausführlich darüber. Danach gab es
| Häppchen und Champagner. Niemand sprach mit mir, keiner der
| Illich-Freunde, auch nicht der Bankier. Ich kam mir vor wie ein
| Aussätziger.
|
| Um Mitternacht, wieder im Hause der Barbara Duden angelangt
| sprach auch keiner mit mir, nur Barbara Duden forderte Ivan
| Illich auf mit mir zu reden. In ihrem Hause sei ich ja ihr Gast,
| ich hätte mir viel Mühe gegeben ihn zu treffen, er könne nicht
| so mit mir umgehen und möge mit mir reden. Die kurze
| Unterhaltung fand dann auf dem Fußboden statt, wobei Ivan Illich
| versuchte mir nochmals klar zu machen, daß die Menschheit zu
| dumm sei, um zu überleben. Sehr viele Menschen und alle
| Intellektuelle hätten seine Bücher gelesen und dennoch sei es
| noch viel schlimmer geworden, schlimmer als man es sich damals
| mit der schmutzigsten Phantasie hätte vorstellen können. Der
| Neuauflage der »Nemesis der Medizin« hat er auch nur zugestimmt,
| weil er damit jemanden einen Gefallen tun wollte – er möchte
| aber mit diesem Buch nichts mehr zu tun haben!
|
| Das war’s dann. Schlafen konnte ich die ganze Nacht nicht und
| nachdem beim Frühstück auch niemand mit mir redete und alle
| Anwesenden außer mir auf sein Zimmer eingeladen wurden, packte
| ich, noch immer sprachlos, meine Sachen und verließ das Haus und
| Bremen. Wie ich zurück nach Dortmund fand, ist mir ein Rätsel.
| Ich konnte bis vor kurzem nicht darüber reden, wahrscheinlich
| weil mich damals seine Verweigerung zutiefst schockierte und ich
| diese auf ein mögliches Versagen meinerseits beim (letzten)
| Abendmahl zurückführte. Ich habe es verdrängt und mußte es
| verdrängen, um den von mir eingeschlagenen Weg nicht aufzugeben,
| alles zu tun, das AIDS-Verbrechen zu beenden.
|
| Ein Brief im Februar 1999 an Barbara Duden und Ivan Illich, mit
| der Bitte, daß sie sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten einsetzen,
| um die Preisverleihung an Gallo (MuM 5, siehe Aktionen) zu
| verhindern, welche die Regierung Kohl noch kurz vor den Wahlen
| der neuen Regierung ins Nest gelegt hat, blieb konsequenter
| Weise unbeantwortet. In einer im Fernsehen übertragenen
| Diskussion über Gentechnik, live von der EXPO 2000, sah ich dann
| Barbara Duden wieder, wie sie erfolg- und hilflos versuchte den
| Gentechnik-Befürwortern die Haltlosigkeit ihrer Behauptungen
| klarzumachen.
weib - 12. Feb, 20:26

was ist denn das für ein schwachsinn und dann auch noch dermaßen schlecht gemacht. diese verdammten verschwörungstheoretiker. ich hoffe, es lässt sich niemand von ihnen einreden, dass aids nicht existiert, denn das ist einfach falsch.

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