Samstag, 12. Februar 2005

AIDS - Lüge oder Super-Gau ?

AIDS - Lüge oder Super-Gau?
Beitrag eingesandt von Schafsmann am 16.08.2004 05:19:16

Über eines war ich mir im Frühjahr 1995 sicher: Wenn der
| berühmte Ivan Illich sich der AIDS-Sache annimmt, die Tatsache
| des Betruges öffentlich benennt, dann ist es schnell vorbei mit
| diesem Verbrechen. Und der Wahnsinn des Impfens, Ebola, Krebs,
| Gentechnik, Hepatitis-Viren A-G, BSE etc. würden in Folge auch
| implodieren. Daraufhin würde ich noch etwas beschäftigt sein mit
| der Abwicklung der »wissenschaftlichen« Referenzbehörden, dem
| Paul-Unehrlich-Institut in Langen bei Frankfurt und dem Robert-
| Koch-Dir-Was-Institut in Berlin. In meiner Naivität stellte ich
| mir vor, daß dann die ganzen Betrüger in den Universitäten und
| den Krankenhäusern sehr bald verschwinden würden (in große und
| sichere Laufräder nach Afrika, um dort als kleine Kompensation
| für Elend und den Völkermord Tag und Nacht Strom zu erzeugen)
| und ich dann wieder Forschung betreiben könnte. F.s kam alles
| ganz anders! Wir schreiben MuM 8. Bei der Beschäftigung mit
| AIDS, bei der Suche nach den Wurzeln des Verbrechens, um es
| besser zu verstehen, um es beenden zu können, stieß ich in der
| Literatur unweigerlich auf Ivan Illich. Illich, der schon 1975
| sehr präzise aufgezeigt hat, daß der »Medizinisch-Industrielle-
| Komplex« Menschen und Menschheit bedroht. Mir wurde klar, daß
| das Beenden des AIDS-Verbrechens, das erste weltweite
| Verbrechen, das Potential in sich trägt, den
| selbstzerstörerischen »Medizinisch-Industriellen-Komplex« in die
| Schranken zu weisen. Was lag also näher, als den berühmten Autor
| dieser Studie selbst zu kontaktieren, ihn zu informieren und ihn
| zu bitten, bei der Beendigung des AIDS-Verbrechens behilflich zu
| sein!
|
| Nach brieflicher Kontaktaufnahme telefonierte ich mehrmals mit
| Illich, der damals in Mexiko ein Zentrum für Interkulturelle
| Studien betrieb und erläuterte ihm das AIDS-Verbrechen. Er
| forderte mich auf ihm Publikationen zu senden, damit er es
| überprüfen kann. Daraufhin lud er mich sehr schnell zu einem
| Treffen ein, bei seiner Bekannten und Kollegin Barbara Duden in
| Bremen.
|
| Voller Spannung wartete ich auf den Moment der ersten Begegnung
| mit diesem besten Analytiker des Medizin- und Bildungssystems
| und wartete dann auch geduldig bis zum Abendessen, da sich Ivan
| Illich nachmittags doch noch nicht mit mir treffen konnte. Ich
| unterhielt mich in der Zwischenzeit mit einem Bankier, der
| gleich überzeugt war und sich anbot zu helfen, das AIDS-
| Verbrechen zu überwinden.
|
| Endlich, zum Abendessen erschien Ivan Illich und fragte mich vor
| versammelter Mannschaft am großen Tisch, was ich denn von ihm
| wolle. Derart von Null auf Hundert gleich auf die Probe gestellt
| zu werden, brachte ich auch nicht mehr heraus, als daß ich
| wiederholte, was ich ihm geschrieben und worüber ich mit ihm
| telefoniert hatte: Daß er mit seinen Kontakten und Erfahrungen
| helfen möge, die Fakten öffentlich zu benennen, daß es keinen
| Beweis für die Existenz von HIV gibt, die Tests nicht gültig und
| die AIDS-Medikamente tödlich sind, um so das erste weltweite
| Verbrechen zu beenden.
|
| Daraufhin erhob er sich und erklärte, daß er sich nun anders
| entschieden hat. Daß es richtig ist, was ich sage und deswegen
| das AIDS-Verbrechen nicht öffentlich werden darf! Ich verstand
| nichts mehr. Er führte aus, daß wenn dieses Verbrechen bekannt
| würde, es zu einem solch großen Skandal kommen würde, daß die
| Menschheit kurzzeitig aus ihrer zerstörerischen Lethargie
| aufwachen würde. Der sich abzeichnende Untergang der Menschheit
| würde sich allenfalls um 20 bis 30 Jahre hinauszögern. Und dies
| darf, um die Schöpfung zu erhalten nicht geschehen. Die
| Menschheit sei zu dumm zum Überleben und würde, falls sie jetzt
| aufwachen würde, die ganze Schöpfung zerstören und dies darf, um
| die Schöpfung zu erhalten nicht geschehen. Deshalb darf mich
| niemand unterstützen und ich solle mich mit schöngeistigen
| Dingen beschäftigen, solcherart Dinge den Menschen beibringen,
| daß wenn dann die Menschheit so schnell wie möglich untergeht,
| dann hoffentlich auf einem etwas höherem geistigem Niveau.
|
| Damit war das Thema AIDS erledigt, die große Tischrunde aß
| schweigend weiter, man war auch schon unter Zeitdruck um
| rechtzeitig im Theater zu sein. Mir hatte es neben dem Appetit
| auch die Sprache verschlagen. Im Theater angelangt spielte eine
| Pantomime-Gruppe sogleich dann vor, wie sich die Art und die
| Bedeutung des Blicks über die Jahrhunderte geändert haben und
| Ivan Illich referierte ausführlich darüber. Danach gab es
| Häppchen und Champagner. Niemand sprach mit mir, keiner der
| Illich-Freunde, auch nicht der Bankier. Ich kam mir vor wie ein
| Aussätziger.
|
| Um Mitternacht, wieder im Hause der Barbara Duden angelangt
| sprach auch keiner mit mir, nur Barbara Duden forderte Ivan
| Illich auf mit mir zu reden. In ihrem Hause sei ich ja ihr Gast,
| ich hätte mir viel Mühe gegeben ihn zu treffen, er könne nicht
| so mit mir umgehen und möge mit mir reden. Die kurze
| Unterhaltung fand dann auf dem Fußboden statt, wobei Ivan Illich
| versuchte mir nochmals klar zu machen, daß die Menschheit zu
| dumm sei, um zu überleben. Sehr viele Menschen und alle
| Intellektuelle hätten seine Bücher gelesen und dennoch sei es
| noch viel schlimmer geworden, schlimmer als man es sich damals
| mit der schmutzigsten Phantasie hätte vorstellen können. Der
| Neuauflage der »Nemesis der Medizin« hat er auch nur zugestimmt,
| weil er damit jemanden einen Gefallen tun wollte – er möchte
| aber mit diesem Buch nichts mehr zu tun haben!
|
| Das war’s dann. Schlafen konnte ich die ganze Nacht nicht und
| nachdem beim Frühstück auch niemand mit mir redete und alle
| Anwesenden außer mir auf sein Zimmer eingeladen wurden, packte
| ich, noch immer sprachlos, meine Sachen und verließ das Haus und
| Bremen. Wie ich zurück nach Dortmund fand, ist mir ein Rätsel.
| Ich konnte bis vor kurzem nicht darüber reden, wahrscheinlich
| weil mich damals seine Verweigerung zutiefst schockierte und ich
| diese auf ein mögliches Versagen meinerseits beim (letzten)
| Abendmahl zurückführte. Ich habe es verdrängt und mußte es
| verdrängen, um den von mir eingeschlagenen Weg nicht aufzugeben,
| alles zu tun, das AIDS-Verbrechen zu beenden.
|
| Ein Brief im Februar 1999 an Barbara Duden und Ivan Illich, mit
| der Bitte, daß sie sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten einsetzen,
| um die Preisverleihung an Gallo (MuM 5, siehe Aktionen) zu
| verhindern, welche die Regierung Kohl noch kurz vor den Wahlen
| der neuen Regierung ins Nest gelegt hat, blieb konsequenter
| Weise unbeantwortet. In einer im Fernsehen übertragenen
| Diskussion über Gentechnik, live von der EXPO 2000, sah ich dann
| Barbara Duden wieder, wie sie erfolg- und hilflos versuchte den
| Gentechnik-Befürwortern die Haltlosigkeit ihrer Behauptungen
| klarzumachen.

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